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Barfußsportarten - Überblick
Alle Texte, wenn nicht anders angegeben: sueddeutsche.de

  • Beachball
     
    Als Strandtennis oder Beachball bezeichnet man heute das Spiel, das an Tischtennis - ohne Platte - erinnert. Ein Zwei-Personen-Sport, der jederzeit und ohne Vorbereitung ausgeübt werden kann.

    Die Mitmenschen sind mitunter weniger begeistert: Ping, pong, ping, pong... Neue Modelle, die das Holz oder Plastik in Neopren hüllen, sollen Abhilfe schaffen und ein mucksmäuschenstilles Spiel garantieren.
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  • Beachbasketball
     
    Fotos: World Beach Basketball Association, USA

    Beachbasketball ist die lockere Form von Basketball. Zunächst in den USA als Trainings-variante für Vereinsspieler erdacht, entwickelte sich die Spielart auch in anderen Ländern zu einem beliebten Freizeitsport. Spielregeln
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  • Beachrugby
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    Beachrugby ist der perfekte Aus-gleich für den Ruhelosen und auch für die Zuschauer ein Spektakel. Zwei Halbzeiten dauern fünf bis sieben Minuten - das ist selbst im Hochsommer auszuhalten. Als Ei dient ein gewöhnlicher Rugbyball, gerne etwas kleiner als die Standardgröße, und mitspielen dürfen pro Mannschaft fünf bis sieben Personen.
     
    Jedoch ist dieser Freizeitsport nichts für den Berliner Mauerpark am Sonntagnachmittag: Die Spieler brauchen zum Austoben ein Areal von 20 mal 30 Meter.
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                                                         Beachrugby in Denia, Spanien. Foto: Nicolas Viaud. Quelle

    Beachrugby ist eine Sportart der Rugbyfamilie. Obwohl es zentral festgeschriebene Regeln des IRB gibt wird kein Regelwerk einheitlich verwendet, insbesondere weil ein Streit darüber stattfindet, ob Beachrugby in Anlehnung an Rugby Union oder Rugby League gespielt werden sollte. Beachrugby wird in Turnieren und Wettbewerben in ganz Europa gespielt; besonders beliebt ist der Sport in Italien. Gemeinsam ist allen Wettbewerben, dass die Spielfelder sehr viel kleiner als gewöhnliche Rugbyspielfelder sind, dass weit weniger Spieler teilnehmen und das Punktesystem vereinfacht ist. Mit verschiedenen Regeln wird Beachrugby auf der ganzen Welt oft als Freizeit- und Erholungssport betrieben. (Wikipedia. mehr...)
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  • Beachsoccer

    Fußball in Brasilien: Beachsoccer, Straßenfußball und Futsal
    "Der Reichtum Brasiliens an kreativen, technisch versierten Fußballern wird häufig auf den Straßenfußball zurückgeführt, der überall präsent ist. Besonders in den Favelas, wo der Kauf von Fußballschuhen, ja selbst eines Balles oft an den finanziellen Mitteln scheitert und häufig barfuß mit zusammengeschnürten Lumpen oder Getränkedosen gekickt wird, ist eine gute Technik unerlässlich.
    Wo möglich, wird statt auf dem harten Boden der Straßen am Strand gespielt. So ist Brasilien die Heimat des Beachsoccer und Footvolley geworden, lange bevor sich diese Begriffe etablierten. Viele der heutigen Stars wie z.B. Ronaldo, Ronaldinho oder Robinho spielten in ihrer Jugend Futsal (Futebol de Salão), eine Fußball-Variante mit kleineren Spielfeldern (meist Basketballplätze) und kleineren Bällen. Die höhere Geschwindigkeit bei Futsal und die engen Räume fördern die technische Weiterentwicklung der Spieler." Wikipedia


    WM 2008 und Strandzauber in Marseille: Das FIFA Beach Soccer World Cup Stadion

    Beachsoccer-WM 2008. Mittwoch, 16. Juli 2008 - "In Marseille gehen die Lichter nie ganz aus. Die Stadt am Mittelmeer ist so modern wie vielschichtig, das Klima angenehm, die Landschaft malerisch. Hier pulsiert das mediterrane Leben. Wer hier wohnt oder auch "nur" Urlaub macht, hat Grund zur Freude. Momentan ist die ohnehin besondere Atmosphäre in Marseille sogar noch etwas extravaganter. Grund sind die bevorstehenden zwei Wochen, in denen Sand und Fussball eine unterhaltungsträchtige Kombination eingehen werden. Die am Donnerstag beginnende vierte FIFA Beach-Soccer-Weltmeisterschaft ist momentan Stadtgespräch. Ob gesetzt oder flippig, ob Bistro oder Park, Marseille kennt nur ein Thema." (FIFA.com)


    Letzte Vorbereitungen in Marseille für die entscheidende Beach Soccer Kraftprobe

    17.07.08: 1. Tourniertag - Torflut und Riesen-Sensation zum Auftakt


    Hickly Rence (Solomon Inseln, rechts) - Simone Feudi (Italien)

    Führung in der Gruppe B: Italien ließ in seinem ersten Spiel nichts anbrennen und kam gegen phasenweise überfordert wirkende Gegner von den Salomon-Inseln zu einem deutlichen 7:4-Sieg.


    Senegal jubelt nach dem Sieg über Frankreich nach Elfmeterschießen

    Satte 41 Mal durften die Zuschauer jubeln und mussten die Torhüter hinter sich greifen am ersten Tag der FIFA Beach-Soccer-Weltmeisterschaft Marseille 2008. Senegal nutzte den munteren Torreigen dabei gleich für eine Riesenüberraschung gegen die Gastgeber. Das Spitzenspiel der Gruppa A, Frankreich - Senegal 5:5 (1:2 n.N.): Marseille hatte mit Spannung auf den Auftritt seiner Lokalmatadoren gewartet, und die Zuschauer wurden nicht enttäuscht - bis auf das Ergebnis natürlich. Ansonsten aber war die Partie unglaublich spannend bis zum Schluss.


    Farshad Abdollahi (Iran, Mitte) gegen Martin und Fabian (Uruguay)

    Gegen Iran schien bei Uruguays Celeste das Fehlen von Pampero und Matias (gesperrt) nicht weiter aufzufallen. Mit ihren sechs erzielten Toren bewiesen die Schützlinge von Venancio Ramos, das sie nicht nur Defensivkünstler sind (6:1).

     
    Jose Ruiz (El Salvador, links) gegen Beirao Sousa (Portugal)

    Im zweiten Spiel der Gruppe B verschlief Portugal das erste Drittel fast völlig, machte aber am Ende beim 8:2 kurzen Prozess mit Neuling El Salvador. "Wir sind das Spiel eigentlich sehr gut angegangen, wiewohl ich sagen muss, dass sich El Salvador als starker Gegner erwiesen hat. Aber wir haben über die gesamte Spielzeit hinweg das Spiel gemacht. Wir wollten heute nur unser erstes Spiel gewinnen. Und dann so weiter machen, bis wir den Titel haben." Zé Miguel (Trainer, Portugal) Damit übernahm die Mannschaft um Superstar Madjer aufgrund der besseren Tordifferenz vor Italien die Führung in der Gruppe B. Jose Mateus' Seitfallzieher nach 77 Sekunden brachte die Portugiesen früh in Führung, doch schnelle Tore von Jose Ruiz und Saul ... (Text: Fifa) mehr...  mehr...

  • Beachtennis

    17.09.08: Passauer Neue Presse - Deutsche Jugendmeister für EM qualifiziert:

    "Die erst zwölfjährige Alders-bacherin Nicole Langer und ihre Doppelpartnerin Katrin Baumann aus Pfaffenhofen - beide spielen für den TC GW Luitpoldpark München - haben am Wochenende in Haimhausen bei München den Titel Deutscher Jugendmeister im Beachtennis gewonnen. Das Glück der beiden bayerischen Spitzenspielerinnen war perfekt, als sie für ihre starke Leistung nachträglich mit einer Wildcard für die Europameisterschaften der Erwachsenen belohnt wurden, die schon am kommenden Wochen-ende im Sportzentrum an der TU München ausgetragen werden.
                                                           18. Juli 1933 - Eine Frau spielt Tennis in Beach Pyjamas am
                                                                            
    Torquay beach. (Foto: Fox Photos/Getty Images)

    Vor drei Monaten erst fassten Nicole Langer und Katrin Baumann den Entschluss, an den deutschen Titelkämpfen teilzunehmen. »Tennis barfuß im Sand - warum nicht? Das macht bestimmt Spaß!« dachten sich die beiden und gingen mit großem Eifer an die Vorbereitung. Unterstützt wurden die Mädchen dabei von Julia Schrader und Andy Rücker, selbst mehrmalige Vize-Weltmeister in dieser immer beliebter werdenden Sportart.


    8. Beachtennis-Weltmeisterschaften in Marina di Ravenna vom 30 Juli bis 3. August 2008
    Foto: Deutscher Beach-Tennis-Verband

    Beide hatten schon früher mit Julia Langer trainiert. Eine gute Basis also für ein erfolgreiche Turnierteilnahme. Die Mädchen wurden den Erwartungen gerecht und sind deutsche Juniorenmeister 2008." Glückwünsche gab es auch von Prof. Dr. Dr. Eberhard Mensing, Fachleiter für Tischtennis und Squash der Fakultät für Sportwissenschaft an der Technischen Universität München, in seiner Eigenschaft als Präsident des im Juli 2007 gegründeten, deutschen Beach-Tennis-Verbandes mit Sitz in der oberfränkischen Stadt Arzberg im deutsch-tschechischen Grenzgebiet, 1 Autostunde östlich von Bayreuth. mehr...

  • Beachvolleyball (siehe auch spezielle Unterseite auf http://gobib.de/45.html)


    Die italienische Beach-Volleyballspielerin Daniela Gattelli übt am Dienstag, 10.06.08, vor Beginn
    eines Qualifikationsmatches beim smart Grand Slam (Berlin, 9. bis 15.06.08 ) ihren Aufschlag.
    (AP, Foto: Franka Bruns)

    Beachvolleyball ist eine olympische Sportart, die sich aus dem Volleyball entwickelt hat. Das Spiel auf Sand ist mit der Variante in der Halle eng verwandt, weist jedoch bezüglich Anzahl der Spieler, Größe des Spielfelds sowie bei Technik und Taktik einige Unterschiede auf. Beachvolleyball entstand als Funsport in den USA. Durch herausragende Spieler wie Karch Kiraly wurde er zur professionell ausgeübten Sportart. Bei den Spielen in Peking 2008 
    gehört Beachvolleyball zum vierten Mal zum olympischen Programm. Seit 1997 werden Weltmeisterschaften ausgetragen und seit 1993/1994 finden Europameisterschaften statt. (Wikipedia. mehr...)
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  • Boccia

    Boccia ist die italienische Variante des Boule-Spiels, bei dem es darum geht, seine eigenen Kugeln möglichst nah an eine kleinere Zielkugel (Pallino) zu setzen (platzieren) bzw. die gegnerischen Kugeln vom Pallino wegzuschießen (Raffa oder Volo). Boccia wird auch als Präzisionssport bezeichnet. In Kroatienwird Boccia als „boćanje“ oder auch „balote“ bezeichnet (balota, kroat. „Bocciakugel“). (Text: Wikipedia. mehr...)

    Die Bälle sind zwar aus Plastik und kunterbunt, doch Boccia ist ein durchaus ernsthafter Sport mit strengen Regeln. Im Park allerdings darf man alle Fünfe gerade sein lassen, es geht schließlich um den Spaß. Das Ziel ist: die eigenen Kugeln möglichst nahe an die kleine weiße Kugel zu bringen. Konrad Adenauer war übrigens ein großer Boccia-Fan. Ob er selbst streng nach Regeln gekugelt hat, ist nicht bekannt.
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    FAZ.net-Video über die Pétanque-Spieler Bornheim Boules
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  • Budo-Sportarten

    Judo, Karate, Jiu-Jitsu, Taekwondo, Street Combat, Ten-Jitsu und Kickboxen: Intern. Budo Federation Deutschland

    Die japanischen Sportarten in Deutschland Aikido, Iaido, Judo, Jujutsu, Karate, Kendo, Kyudo und Sumo im Überblick der Deutsch Japanischen Gesellschaft Rhein-Neckar
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    Vorbildlicher Sportkurs:

    Main-Rheiner Regionalnachrichten: 29.09.2008 - IDSTEIN: Der Karateverein Idstein startet nach den Herbstferien einen neuen Anfängerkurs für Erwachsene ab 30 Jahren - nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Der Kurs beginnt am Dienstag, 23. Oktober, ab 19 Uhr in der Feldberghalle in Idstein. Zur Teilnahme lädt der Karateverein alle Interessenten herzlich ein. Die ersten beiden Trainingseinheiten sind kostenlos. Wer erst zu einem späteren Zeitpunkt einsteigen kann ist ebenfalls herzlich willkommen. Treffpunkt ist zehn Minuten vor Trainingsbeginn auf dem Parkplatz vor der Halle. Für das Training wird lediglich leichte Trainingskleidung benötigt, trainiert wird immer barfuß.

    (Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 0 60 87.989 866, per E-Mail an jens.conrad@karate-idstein.de und im Internet auf der Homepage unter www.karate-idstein.de)

  • Bumerang
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    Man kann machen, was man will - er kommt immer wieder zurück. Der Bumerang zählt zu den treuesten Sportgeräten.


    David Mortimer aus Sydney will die traditionelle Waffe der Aborigines während einer Unterrichtsstunde am Sonntag, 1. April 2001 in einem Park in Sydney fangen. Duncan MacLennan, der in Sydney einen Bumerang-Laden betreibt, erteilt Sonntags kostenlose Einführungsstunden, die viele Besucher und Einheimische anziehen. (AP Photo/Rick Rycroft)

    Ursprünglich als Jagdwaffe verwendet, wiegt das zweiarmige Sportmodell heutzutage statt zwei Kilogramm gerade einmal fünfzig Gramm. Die Jagdwaffe sollte treffen, der moderne Bumerang soll elegant in die Arme des Werfers zurückschweben.

    Weil dafür das Gerät korrekt geworfen werden muss, ist es empfehlenswert, sich zum Üben erstmal ein ruhiges Plätzchen zu suchen. Um nicht aus Versehen einen harmlosen Zeitgenossen zu erlegen. mehr...

Capoeira in Berlin

Capoeira Gerais

"Die 1993 von Meister Mão Branca gegründete Gruppe "Capoeira Gerais" ist eine Organisation mit sozialer, sportlicher und kultureller Ausrichtung, deren Hauptziel die Verbreitung und Lehre der Kunst der Capoeira sowie der brasilianischen Kultur im Allgemeinen im In- und Ausland ist. Der Hauptsitz von "Capoeira Gerais" befindet sich in Belo Horizonte, der Hauptstadt des Bundesstaats Minas Gerais, in dem über 10 weitere Filialen existieren. Darüber hinaus u.a. in São Paulo, São Caetano do Sul (im Bundesstaat São Paulo), Florianópolis (Santa Catarina), Salvador (Bahia), Recife und Olinda (Pernambuco), Teresina (Piauí) sowie in zahlreichen anderen Städten in Minas Gerais (Montes Claros, Teófilo Otoni, Juiz de Fora, Januária, Ubá, Paraopeba, Formiga, Paracatu etc.). Außerhalb Brasiliens ist die Gruppe in folgenden Städten vertreten: Madrid (Spanien); Vevey, Zürich und Neuchâtel (Schweiz); Berlin (Deutschland); Montpellier, Aix-en-Provence und Paris (Frankreich) sowie in Mailand (Italien). 

Capoeira Aché Brasil Academy - Vancouver, Calgary, Osaka
Video, Homepage

 

  • Catchball

    Ein flauschiger Ball und zwei Klettflächen in Scheibenform bieten am Land wie auch im seichten Wasser überraschenden Unterhaltungswert. (Foto: sueddeutsche.de)

    Eine neue Variante verbindet Beachball und Catchball: Tischtennisschläger mit Klettbelag. Die Griffe erleichtern die Kontrolle über den Ball, die Klettbeläge wiederum das Fangen.
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  • Footbag
    Der kleine, mit Sand oder Granulat gefüllte Stoffsack garantiert in der Mittagspause oder beim Schlangestehen Ablenkung. Das Ding wiegt zwischen 20 und 70 Gramm und kann stundenlang herumjongliert werden. Knie, Füße, Kopf oder Rücken - außer den Händen sind sämtliche Körperteile erlaubt.



    Und wenn die anderen Parkbesucher gemerkt haben, dass draußen sein mehr bedeutet, als sich einen Sonnenbrand zuzuziehen, kann der Footbag als Mannschaftsspiel über ein Netz gespielt werden.
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  • Frauentragen - Wife Carrying
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    Fotos: sonkajarvi.fi
    Sport aus Finnland. Mann trägt Frau, wobei die Frau zumeist barfuß ist.
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    "Vor über 200 Jahren klaute eine Räuberbande alles, was nicht niet- und nagelfest war, am liebsten die Frauen der Nachbardörfer. Das sogenannte Weiberschleppen hat sich als Tradition erhalten. Alle Trageformen sind erlaubt. Egal ob 'auf Händen', huckepack oder eben im 'estnischen' Stil." (ProSieben - Galileo, Fernsehsendung vom 11.02.09)
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    Der Wettbewerb Frauentragen wird in Sonkajärvi (Finnland) im Jahre 2009  bereits zum 17. Mal seit 1992 veranstaltet und dort als Weltmeisterschaft zum 14. Mal ausgetragen. Dasjenige Paar gewinnt, welches einen Parcours in der kürzesten Zeit bewältigt. Die Teil-nehmer kommen aus dem eigenen Land. Dazu gesellen sich in diesem Jahr je ein Paar aus Litauen, Dänemark, Schweden, Irland, Australien, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
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    WM-Parcour: Länge 253,5 Meter. Oberfläche teilweise Sand, Gras und Asphalt mit 1 Wassergaben (1 Meter tief), 1 Sprint (100 Meter) und 2 hüfthohen Hindernissen. Tragetechniken der mindestens 17 Jahre alten und 49 KG schweren (oder bis zum Minimalgewicht mit einem Rucksack balasteten) Frau: Huckepack auf dem Rücken, schräg oder quer zur Laufrichtung auf einer oder zwei Schultern (Frauenrauben), oder der "estnische Stil" (Frau liegt auf beiden Schultern längs zur Laufrichtung mit den Beinen nach vorne). Den Weltrekord im Frauentragen halten Margo Uusorg und Birgit Ulricht aus Tallinn, Estland mit einer Zeit von 55,5 Sekunden. Der Preis: der WM-Titel und das Gewicht der Frau in Bier. mehr...

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  • Freedance (kommerzielle Tanzsport-Veranstaltungen in Österreich)

    Infos: Klick auf Bild
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  • Frisbee
    Ein Frisbee ist nichts anderes als eine flache Plastikscheibe - die viel Spaß machen kann, aber auch eine gewisse Beweglichkeit verlangt.

    Der Klassiker unter den Freizeitspielen passt in jede Strandtasche. Inzwischen gibt es statt der bewährten Scheibe auch einen Ring, den so genannten Whiz Ring. Er funktioniert im Prinzip genauso und ist vor allem für Anfänger geeignet, da er aufgrund seines geringeren Gewichts ohne große Mühe oder Technik fröhlich davonflattert

    Am Ostseestrand, gespickt mit Strandkörben, macht das Spiel allerdings nur halb so viel Spaß. Denn je geübter man im Umgang mit diesem Wurfgerät ist, desto weiter fliegt es. Der Rekord für den                                                 Armin spielt am Mittwoch, 04.08.04, im Englischen Garten in
    weitesten Frisbeewurf liegt bei 250    München bei strahlendem Sonnenschein Frisbee. Foto Daniel
    Metern.                                          
    Karmann dpa/lby
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  • Fußball
    Fußball in Brasilien: Beachsoccer, Straßenfußball und Futsal
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    Der Reichtum Brasiliens an kreativen, technisch versierten Fußballern wird häufig auf den Straßenfußball zurückgeführt, der überall präsent ist. Besonders in den Favelas, wo der Kauf von Fußballschuhen, ja selbst eines Balles oft an den finanziellen Mitteln scheitert und häufig barfuß mit zusammengeschnürten Lumpen oder Getränkedosen gekickt wird, ist eine gute Technik unerlässlich.
    Wo möglich, wird statt auf dem harten Boden der Straßen am Strand gespielt. So ist Brasilien die Heimat des Beachsoccer und Footvolley geworden, lange bevor sich diese Begriffe etablierten. Viele der heutigen Stars wie z.B. Ronaldo, Ronaldinho oder Robinho spielten in ihrer Jugend Futsal (Futebol de Salão), eine Fußball-Variante mit kleineren Spielfeldern (meist Basketballplätze) und kleineren Bällen. Die höhere Geschwindigkeit bei Futsal und die engen Räume fördern die technische Weiterentwicklung der Spieler." Wikipedia

    "Bei Fußball-Weltmeisterschaften gilt wegen der großen Verletzungsgefahr die Schuhpflicht. Als der brasilianische Torjäger Leonidas da Silva 1938 im WM-Spiel gegen Polen wegen starken Regens Schuhe und Strümpfe ablegte und auf dem glatten Boden barfuß weiterspielen wollte, sorgte der Schiedsrichter dafür, dass er sie umgehend wieder anzog. Leonidas schoss trotz Schuhen allein in diesem Spiel vier Tore.
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    Spieler wie Pelé erlernten ihr Fußwerk noch barfuß. Heute tragen jugendliche Spieler Fußballschuhe, deren Stollen in den Boden greifen und den Lauf abrupt bremsen. Nur so ist ein schnelles Spiel mit plötzlichen Richtungswechseln, Haken und Täuschungsmanövern möglich. Der gesamte Bewegungsablauf lässt sich allerdings nicht so kontrolliert stoppen. Während der Fuß einrastet, sind die Bewegungen in den darüber liegenden Körperabschnitten noch nicht zum Stehen gekommen.
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    'Je weniger man mit dem Schuh rutscht, umso stärker ist die Belastung in den Gelenken', sagt Walther. „Entweder man hält das muskulär aus oder man reißt sich etwas.“ In der Jugend sind dies oft die Bänder am Sprunggelenk. Sind diese hinreichend gestärkt, ist die nächste Schwachstelle das Knie.
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    Bei den 14- bis 18-jährigen Fußballspielern zeigt sich ein rapider Anstieg der Sprunggelenksverletzungen. Jede vierte Verletzung im Fußball aber betrifft das Kniegelenk, am häufigsten unter den 20- bis 35-Jährigen. 'Frauen erleiden Knieband-rupturen noch häufiger als Männer', sagt Wolf Petersen von der Uni Münster. Mit entsprechendem Training ließen sich viele Knieverletzungen jedoch verhindern.
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    Wenn Profis ihre Karriere vorzeitig beenden müssen, seien sie meist aufgrund von Knieverletzungen dazu gezwungen, resümiert die Arag-Sportversicherung: Risse in den Kreuzbändern, Menisken und Kapseln. Beispielhaft dafür ist die Leidensgeschichte des Bayern-Profis Sebastian Deisler. Auch der Leverkusener Jens Nowotny hat schon vier Kreuzbandrisse hinter sich, konnte 2002 nicht an der WM teilnehmen und hofft, dass das Knie diesmal hält.
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    'Früher hieß es, möglichst früh mit dem Fußballspiel zu beginnen und intensiv zu trainieren, um irgendwann Champion zu werden', sagt Thomas Henke, Biomechaniker der Ruhr-Uni Bochum. 'Lars Ricken hatte bereits eine elfjährige Fußballkarriere hinter sich, als er mit siebzehneinhalb in den Profibereich überwechselte.' Viele junge Spieler würden zu früh an die Leistungsklasse herangeführt. Das sei zu belastend für die Gelenke und zu einseitig. 'Gerade durch vielfältige Bewegungen schützt man sich besser vor späteren Verletzungen.'
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    Thomas Grund hat dem Torwart Tim Wiese im Video mit einer speziellen Software ein Skelett eingeschrieben, an dem er berechnen kann, welche Belastungen auf welche Gelenke wirken. So versucht er herauszufinden, welchen Einfluss die Stollen auf Kreuzbandrisse haben, was einem schlechten Training oder der Belastung durch zu viele Spiele pro Saison geschuldet sein könnte.
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    Das Verletzungsrisiko bei den Amateuren sei aber noch höher als im Profifußball, sagt Walther. 'Am allerhöchsten ist es bei Betriebssportfesten. Da paart sich höchster Ehrgeiz mit höchsten Trainingsdefiziten.' Wenn der Chef den Angestellten zeigen will, dass er auch auf dem Rasen das Sagen hat, passierten die schlimmsten Sachen."
    Der Tagesspiegel, 01.06.06: Klinisch platt
  • Gymnastik

    Die Gymnastik (griechisch γυμναστική, von gymnázein - üben, turnen) ist die Kunst der Leibesübungen. Sie werden so genannt, weil derartige Übungen bei den Griechen nackt  (gymnós) ausgeführt wurden. Das Wort bezeichnet:

    • das wissenschaftlich begründete und allseitig ausgebildete System der Pflege, Stärkung und Übung der Körperkräfte,
    • sowie auch die Übung selbst.

    Indem die Gymnastik ihren Zweck auf die allgemeine und gleichmäßige Ausbildung des Körpers richtet, unterscheidet sie sich von der Athletik, die den Körper durch einseitige Übungen zu einzelnen hervorragenden Leistungen schulen will, und von der Agonistik (Sport), die bei ihren Übungen vorzugsweise das Auftreten in Wettkämpfen im Auge hat.

    In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat sich die Fitness- und Gymnastikbewegung herausgebildet. Ein wesentlicher Initiator war Jane Fonda, die mit ihren Aerobic-Videos viele Menschen für die körperliche Bewegung begeistert hat.


    © Lifeline.de

    Wesentliche Gymnastikarten:

    • Aerobic
    • Beckenbodengymnastik
    • Funktionelle Gymnastik
    • Krankengymnastik /Physiotherapie
    • Pilates (siehe auch weiter unten)
    • Wassergymnastik
    • Wirbelsäulengymnastik

    Ergänzt werden diese durch spezielle, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Übungs- und Trainingsprogramme. In diesem Zusammenhang sind folgende Gymnastikübungen zu nennen: Gymnastik für den Bauch, Rücken, Po und Beine Gymnastik im Büro.

    Aus den USA kommend, findet der Begriff "personal Trainer" immer mehr Verbreitung in Deutschland. Damit gemeint ist ein Trainer, der persönlich für seine Klienten Gymnastik- und Fitnessprogramme entwirft, auf deren Grundlage sie ihre Trainingsziele optimal erreichen können.

    Auch die Vermittlung der Gymnastikübungen hat sich gewandelt. Gab es im 19. Jahrhundert nur persönliche Unterrichtsstunden oder Bücher, so werden diese durch Videos, DVD´s und das Internet ergänzt. So haben einige große Krankenkassen und Gymnastik-Informationsportale im Internet bereits heute eine große Auswahl an Gymnastikübungen bereitgestellt, die jeder sich einfach herunterladen kann. (Wikipedia)

    Gymnastik und RSG (Rhythmische Sportgymnastik) im Deutschen Turner-Bund (DTB).
    30.05.- 05.06.2009, Frankfurt am Main: Internationales Deutsches Turnfest 2009.

  • Indiaca 
    Indiaca bezeichnet ein Rückschlagspiel, das auf südamerikanische Wurzeln zurück-geführt wird. Das Spiel ist eine Mannschaftssportart, die, ähnlich wie Volleyball, auf einem durch ein Netz getrennten Spielfeld gespielt wird.
    Spielgerät ist die gleichnamige Indiaca (auch: Indiacaball), die mit der flachen Hand geschlagen wird. Die Popularität des Indiacaspiels als Freizeitspiel hat in Deutschland stetig zugenommen. Neben dem Freizeitspiel ohne feste Regeln gibt es Indiaca auch als organisierten Wettkampfsport, der vor allem im
    Deutschen Turner-Bund (DTB) gespielt wird. Daneben gibt es Turniere und Meisterschaften auch im Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) und im Deutschen Verband für Freikörperkultur (DFK). (Wikipedia. mehr...
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  • Laufsport, barfuß
    Auszug aus dem Artikel des Berliner Tagesspiegel vom 01.06.2006, "Klinisch platt":

    "Aus Sicht der heutigen medizinischen Forschung ist ein Schuh, der eigentlich keiner mehr ist, am besten für die Füße. „Schuhe schützen den Fuß vor Umwelteinflüssen wie Kälte, Feuchtigkeit oder Scherben“, sagt Gert-Peter Brüggemann, Leiter des Instituts für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule in Köln. „Das ist ihr einziger Vorteil.“ Ansonsten schränkten sie unsere Bewegungen ein. „Je später der Mensch Schuhe bekommt und je weniger er sie trägt, umso gesünder sind seine Füße“, so Markus Walther, Chefarzt am Zentrum für Sportorthopädie und Fußchirurgie des Orthozentrums München.
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    Manche Athleten haben barfuß Höchstleistungen erzielt: Der Äthiopier Abebe Bikila gewann bei den Olympischen Spielen in Rom 1960 ohne Schuhe die Goldmedaille im Marathonlauf über 42,195 Kilometer. [mehr...] Die in Südafrika geborene Zola Budd stellte 1984 mit 17 Jahren einen neuen Weltrekord über 5000 Meter auf – ebenfalls barfuß. Und noch 1995 bei der Weltmeisterschaft in Göteborg übersprang Christopher Kosgei aus Kenia beim 3000-Meter-Hindernislauf Hürden und Wassergräben auf nackten Sohlen in der zweitschnellsten Zeit."
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    Der Fuß hat eine natürliche Dämpfung. Er verteilt die Last über eine Bogenkonstruktion aus 26 Knochen, aus mehr als zwei Dutzend Muskeln und über 100 Sehnen und Bändern auf Ferse und Vorderfuß. Beide sind gut gepolstert, vor allem die Ferse. Sie hat ein 15 bis 20 Millimeter dickes Fettgewebe. Das Fett ist in ein Druckkammersystem eingelagert, so überträgt sich die Kraft bei jedem Stoß auf eine große Fläche. Eine gewisse stoßartige Belastung schadet dem Fuß nicht, sondern führt im Gegenteil zu einer Steigerung der Knochenmasse.
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    Insbesondere in den 80er und 90er Jahren glaubte man trotzdem, jeden Laufschuh möglichst stark polstern zu müssen. Die Hersteller versahen ihn mit Kissen, die den Aufprall der Ferse auf dem Boden dämpfen sollten. „Dieser Dämpfungswahn ist zum Glück vorbei“, sagt Brüggemann. Durch die Dämpfung werde die Energie, die die Muskeln erzeugt haben, absorbiert und vernichtet. „Das kann kein Läufer wollen. Der Schuh soll nur die Kraftspitze reduzieren.“
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    Entgegen vielen Vermutungen tritt die größte Kraft beim Laufen nicht auf, wenn die Ferse aufsetzt. Während der Abstoßphase mit dem Vorderfuß können die Kräfte, die im Sprunggelenk wirken, anscheinend um ein Vielfaches höher sein. Die Erfahrung mit der Dämpfung habe zudem gezeigt, dass sehr weiche Schuhe Achillessehnenprobleme begünstigten, weil dadurch die Ferse leichter kippe und die Sehnen ungleichmäßig belastet würden, sagt Walther.
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    „Dämpfen, Stützen, Führen“ – dieses Paradigma sei kaum mehr zu halten. „Die aktuelle Schuhentwicklung zeigt eine starke Annäherung an die natürliche Bewegungssituation des Barfußlaufens auf Gras“, sagt Brüggemann. Ein dabei favorisiertes Modell ist der „Minimalschuh“. Er ist dazu gedacht, den Fuß ähnlich zu trainieren, wie Leichtathleten es bei gutem Wetter barfuß auf der Wiese tun.
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    Der Minimalschuh hat eine stark segmentierte Mittelsohle, ist elastisch und flach, das Obermaterial dünn und verformbar. „Grundsätzlich kann sich der Vorderfuß gegen den Rückfuß verdrehen“, sagt Brüggemann. „Man versucht heute, diesen Ansatz durch die Sohlenkonstruktion zu imitieren. Dadurch passt sich der Fuß an den Boden an und rollt besser ab.“ Je beweglicher der Fuß auch mit Schuh bleibt, umso eher kräftigt sich beim Laufen die Fußmuskulatur. Im Fußballtraining eines Vereins wie Juventus Turin werde inzwischen viel mit solchen Minimalschuhen gearbeitet."
    Der Tagesspiegel, 01.06.06: Klinisch platt
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    Karl-Heinz Herrmann, aus 99706 Sondershausen schreibt dazu:
    "Die längste Zeit der Menschheit war der Mensch barfuß unterwegs, egal ob er gegangen oder gelaufen ist. Barfußgehen und Barfuß-laufen sind die natürlichsten Fortbewegungsarten des Menschen! Durch die Evolu-tion wurde ein kompliziertes System von Knochen, Bändern, Sehnen und Muskeln erschaffen, die sicherstellen, dass der Mensch sich schmerzfrei zu Fuß fortbewegen konnte. Der dazu notwendige Bewe-gungsablauf wird jedem Menschen mit seinen Genen mitgegeben.

    Probieren Sie es selbst aus: Ziehen Sie sich die Schuhe aus und laufen Sie schnell los. (Foto links: Jacob Resch/swp.de) Achten Sie darauf, dass Sie automatisch als Vorderfußläufer unter-wegs sind. Kennzeichen des Vorderfußlaufs sind, dass Sie zuerst mit dem Ballen federnd aufsetzen, dann gegebenenfalls den ganzen Fuß belasten um sich anschließend wieder mit dem Ballen abzustoßen. Gerade das federnde Aufsetzen sorgt dafür, dass vor allem Knie und Becken wenig Stößen ausgesetzt sind. Wenn Sie sich barfuß mal richtig dazu zwingen mit der Ferse aufzusetzen, werden Sie schnell merken, wie unangenehm die Belastung ist, weil dann jede natürliche Federung fehlt. Langjährige Jogger könnten sich das Aufsetzen mit der Ferse allerdings schon so angewöhnt haben, dass sie es auch schon barfuß machen!

    Und was ist mit Schuhen? Sie können es selbst ausprobieren! Sobald Sie mit Schuhen laufen, egal ob schnell oder langsam, werden Sie zu 90% (oder mehr) mit der Ferse zuerst aufsetzen und dann über den Fuß abrollen und sich mit dem Ballen wieder abdrücken. Damit fällt die gesamte natürliche Dämpfung des Fußsystems weg. Spätestens jetzt sollte jedem Läufer bewusst werden, wie wichtig die richtige Dämpfung besonders im Fersenbereich ist, und dort das Material eine hohe Abriebfestigkeit besitzen, was leider bei Billigschuhen häufig nicht gegeben ist.

    Barfußlaufen ist wie das Barfußgehen eine der natürlichsten und schonensten Fortbegungsarten, sowohl für Füße, als auch für die Beine (Knie) und Becken mit Wirbelsäule. Der Untergrund spielt auch eine Rolle, weil beim Auftreten wesentlich größere Kräfte auftreten als beim Gehen. Auch wenn in der Einleitung geschrieben wurde, dass man beim Barfußlaufen fast automatisch mit dem Ballen auftritt, sollte man sich kontrollieren, dass man es auch wirklich tut! Denn mit der Ferse zuerst auftreten führt zu sehr hohen Stoßbelastungen auf harten Untergründen!
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    "Free your feet: Aus den Augen, aus dem Sinn? Das haben Füße nicht verdient."
    Zum Barfuß-Plädoyer der Läuferin Heidrun Schmitt aus Frankfurt am Main gelangen
    Sie per Klick auf das Bild.


    Wie beim Barfußgehen sollte der Untergrund aus verständlichen Gründen nicht durchgehend aus Asphalt, Pflaster oder Beton bestehen. Und dass man sich nicht gerade Kieswege aussucht, ist wohl auch klar. Am besten geeignet sind auch hier Wiesen, Wiesenwege und Waldwege. Aber auch Sandwege oder gar der Strand sind ein sehr geeignetes Gelände. Nur zu tief sollte der Sand nicht sein, weil dann die Bänder und die Achillessehne sehr stark beansprucht werden. Von der Kraft ganz zu schweigen, beim Barfußlaufen in wesentlich größerem Maße als beim Gehen!

    Das Barfußlauf im flachen Sand oder einer weichen Wiese zählt, wenn man den Orthopäden glauben darf, zu Tätigkeiten, die jeder Mensch viel öfter machen sollte. Übrigens auch dann, wenn man schon zu Spreiz-, Senk- oder Plattfuß neigt, weil hier die gesamte Fußmuskulatur sehr gut trainiert wird." (Text geändert und in Auszügen aus: >Barfuß - Laufen - Joggen - Gehen - Walken- Tipps für Sie< von Karl-Heinz Herrmann, 99706 Sondershausen. mehr...)
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    weitere Links zum schuhbefreiten Laufen auf unserer Homepage
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  • Lenkdrachen
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    Ein kräftiger Wind, ein leerer Strand - mit sportlichen Modellen und unter den richtigen Bedingungen ist Drachensteigen mehr als ein Kinderspiel.

    Beim Lenkdrachen wird das Fluggerät vom Boden aus gesteuert. Die Leinen werden auf Griffe und Spulen aufgewickelt, je nach Modell kann auch mit Lenkstangen- oder schlaufen die Richtung bestimmt werden.

    Bei aller Begeisterung sollte man auch hier die Mitmenschen nicht vergessen. Für die kann der schöne Sport ziemlich schmerzhaft werden - wenn der Drachen außer Kontrolle gerät und mit schwungvollem Looping auf einen unschuldigen Sonnenanbeter saust.
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  • Mixed Martial Arts
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    Ultimate Fighting

    „Wir sind keine Barbaren“

    Von Arne Leyenberg, Köln

     
    Auch wenn der Gegner am Boden liegt, wird weitergekämpft. Foto: ddp
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    FAZ.net, 14. Juni 2009 "
    Nach einer halben Stunde gibt es den ersten Einsatz für Peter Nelles. Der Arzt rennt in den Käfig, um die Verletzung von Stefan Struve zu untersuchen. Nach einem Ellbogenhieb seines Gegners prangt eine große Risswunde auf der Stirn des Niederländers. Das Blut läuft ihm in Strömen über das Gesicht. Nelles gibt den Kampf trotzdem wieder frei. „Die Verletzung war kein Problem“, sagt er später – mit Blutspuren auf dem weißen Hemd.

    Nelles ist Ringarzt beim Berufsboxen und betreut die deutsche Thaibox-Nationalmannschaft. Bei der „Ultimate Fighting Championship“ (UFC) in Köln ist er zum ersten Mal dabei. Dieser Abend, die umstrittene Premiere des amerikanischen Kampfsport-Unternehmens in Deutschland, sei für ihn nichts Besonderes. Auch Struve lässt sich nicht irritieren. Obwohl das Blut strömt, zwingt er den Bosnier Denis Stojnic mit einem Würgegriff zur Aufgabe. „Der Kampf war für das Publikum doch ein großer Spaß“, sagt Struve nach seinem Sieg.

    Es fehlen die deutschen Helden

    Der zweite von insgesamt zwölf Kämpfen am Samstag zeigte den Sport „Mixed Martial Arts“ (MMA), bei dem Kampfsportarten wie Judo, Boxen, Ringen oder Jiu-Jitsu kombiniert werden, und auch am Boden weitergekämpft werden darf, in seiner blutigsten Form..." mehr...
    FAZ.net Bilderserie

  • Nia

    OÖNachrichten, 15.01.2009: "Barfuß mit der Besten: Keine Schuhe, dafür aber laute Musik braucht man, um „Nia“ praktizieren zu können. In Linz gibt es morgen die Möglichkeit, mit der besten Nia-Trainerin, Ann Christiansen, zu trainieren.

    Nia verbindet Bewegungselemente ganz unterschied-licher Herkunft: die explosive Kraft asiatischer Kampfkünste wie Taekwondo und Aikido mit Yoga und der Konzentration von Tai-Chi, dazu Modern Dance, Feldenkrais und die Rhythmik des Jazzdance. Nia ist ein bewusstes, gelenk-schonendes, sanftes und dennoch enorm wirkungs-volles Training. Die Nia-Stunden sind eine Mischung aus Choreografie und freiem Aus-druck. „Die Musik ist dabei ein wichtiges Element“, sagt Christiansen. Zudem werde Nia immer barfuß ausgeführt. „Das verbessert das Körpergefühl.

    Ann Christiansen gilt als die beste Nia-Trainerin. Die dreifache Weltmeisterin im Schwimmen lebt in Hamburg. Sie hat das Bewegungsprogramm vor mehreren Jahren nach Europa gebracht – auch nach Oberösterreich."
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     Ann Christiansen

    11.08.2001, Brigitte.de: Schuhe aus und los

    Bei Nia kann man sich so richtig austoben und neue Tanzschritte ausprobieren.

    "Nia ist die Abkürzung für "Neuromuskuläre Integrative Aktion" - das klingt zwar schrecklich, heißt aber nichts anderes, als Muskeln und Nerven, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen. Dafür werden östliche und westliche Bewegungsformen und Körpertherapien miteinander kombiniert: Aerobic, Taekwondo, Tai Chi - der neue Fitness-Trend hat ein bisschen was von allem.

    Entwickelt wurde Nia in Amerika von den Aerobic-Trainern Debbie und Carlos Rosas. Ihnen waren die immer gleichen Schrittfolgen beim Aerobic zu einseitig. Sie wollten ein Fitness-Programm, das auch Gefühle und Stimmungen zum Ausdruck bringt. Wer will, kann zum Beispiel einfach mal losschreien, wie beim Kampfsport. Das hilft vielen, Stress und Aggression abzubauen.

    Nia soll stark und selbstbewusst, gleichzeitig aber locker machen. Und entsprechend sind die Bewegungen mal rund und fließend, dann wieder rhythmisch und kraftvoll. Die Musik ist ein Mix aus African Drums, Popsongs und Entspannungsmusik. "Man muss sich bei diesem Sport überhaupt nicht unter Druck setzen. Im Gegenteil: Man schafft viel mehr mit Gelassenheit", sagt Ann Christiansen, Nia-Trainerin aus Hamburg. Jeder macht die simple, tänzerische Choreographie so weit mit, wie's gefällt. Das Ganzkörper-Training ist trotz der Power so sanft, dass Sportschuhe überflüssig sind.Quelle  Videos  mehr...

  • Pilates (siehe auch oben: Gymnastik)

    15.09.2008 10:17 Uhr, sueddeutsche.de - Mein erstes Mal: Pilates
    "Brrr!" macht das Happy Horse
    Wir geben uns Tiernamen und schwingen die Beinchen in die Höh - beim Sport, den auch Daniel Craig treibt: Pilates. Von Viktoria Weichselgartner

    "So, jetzt noch mal alle aufs Klo und dann kann es losgehen!“ Hört sich verdächtig nach Ausflug ins Schullandheim mit putzigen Viertklässlern an. Vier Frauen verschwinden noch mal schnell, bevor es heißt: Beine breit machen und Becken heben. Klingt wie horizontales Gewerbe? Na ja, fast.

    Horizontal auf alle Fälle. Aber es geht ganz gesittet zu. Die Pilates-Anfängerinnen liegen auf meerblauen Matten und entspannen sich erst mal ein bisschen. Dann sollen wir aufstehen - pardon, in zwei Richtungen wachsen.

    "Brrr" soll die Gruppe machen und sich vorstellen, eine Herde glücklicher Pferdchen auf einer grünen Wiese zu sein. Geht schon mal gut los für Wellness-Faulenz-Sportler. Doch der erste Eindruck trügt, es wird noch anstrengend.


    Wie die Orgel-pfeifen aufgereiht, wird versucht, ebenso elegant wie die Trainerin den Beckenboden zu aktivieren. Dazu krallen wir uns mit unseren Füßen Küken. Wir sind nämlich die Adler, die Jagd auf kleine unschuldige Küken machen. Den Ökoveganern der siebten Stufe sei hier aber ver-sichert: Die kleinen Teilchen unter unseren Fußsohlen sind zwar gelb und quietschen, wenn wir versuchen, sie zwischen Ballen und Zehen zu quetschen - es sind aber nur Noppenbällchen.    Foto: iStock

    Rechts, links, rechts, links. Auf der Matte liegend wird abwechselnd ein Bein in die Höhe gehoben. Links neben mir eine Ballerina mit atemberaubend hochtoupiertem Dutt und schick schwarzlackierten Zehennägeln. Rechts eine aufmunterend lächelnde Dame mit weißem Dress und rotleuchtenden Zehennägeln. Schwarz hoch, rot runter ... Weiter geht das Ballett der nackten Füße in der Luft. Mit höchster Konzentration beobachte ich meine grünen Zehennägel beim sanften Kreisen.


    Foto: Henrik Pfeifer, Berlin. © BSMO

    Die Trendsportart Pilates verspricht größtmögliche Wirkung durch sanfte Übungen. Denn die meisten Muskeln des Körpers werden in unserem modernen Leben nicht mehr Erfunden hat die Methode der in Mönchengladbach geborene Joseph Hubert Pilates. Er nannte seine Methode zunächst "Contrology", da es bei Pilates darum geht, die Muskeln mit Hilfe des Geistes zu kontrollieren.ausreichend beansprucht.
    weiterlesen auf sueddeutsche.de
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  • Pole Dancing / Vertical Dance

    01.09.2008 10:01 Uhr, sueddeutsche.de - Mein erstes Mal: Pole-Dancing

    Wie sexy ist ein S?
    Sheila Kelly trainiert Hollywoods Frauen im Pole-Dancing. Brust, Po und Hüfte kreisen wild gemäß dem "S-Faktor". Und wer nicht biegsam ist, muss fühlen.
    Von Mirja Kuckuk, Video: Marcel Kammermayer

    Heute muss Kelly mit der Boobs-Bar im Münchner Bahnhofsviertel vorlieb nehmen. Nachts schauen hier Männer Frauen dabei zu, wie sie sich an der Stange räkeln und sich ihrer Kleidung entledigen. Es ist zwar ein sonniger Vormittag, der Club ist leer, doch er wirkt düster, und Sheila Kelly will ihren Lieblingssport doch gerade aus dieser Schmuddelecke bringen: das Pole-Dancing. In ihrer Heimat ist der US-Schauspielerin ("Sisters", "L.A. Law") das bereits geglückt. Der erotische Tanz an der vertikalen Stange ist dort längst Trend.

    Hollywoods Frauen schwören auf das Workout, einer Mischung aus Striptease, aufreizendem Tanz, Pilates und Yoga. Natürlich hat es eine Kate Hudson nicht nötig, sich vor gefesselten Augenpaaren lasziv zu räkeln. Auch Nicole Kidman und Cindy Crawford wollen mit dem Power-Strip schlicht ihren Körper stählen - und nicht dabei begafft werden. In New York, Los Angeles, San Francisco und Houston führt Sheila Kelly insgesamt acht Pole-Dance-Studios.

    Die deutschen Fitness-Studios haben bislang von dem Trend aus Übersee keinen Wind bekommen und bieten keine geeignete Stange, an der Sheila Kelly ihren Trimm-dich-Strip vorführen könnte. Deshalb hat sich Sheila Kelly aufgemacht, uns zu bekehren: Auch wir Europäerinnen sollen unsere Sexiness erfahren, ganz ohne Promi-Faktor, dafür aber dank Sheilas "S-Faktor".

      
    "Ich will Frauen mit ihrem Körper vertraut machen. Sie sollen ihre ganz eigene Erotik spüren und dabei ihren Körper trainieren", sagt die Texanerin, die ihr Alter nicht verrät. Sexy ist sie ohne Frage: Ihrer Vita zufolge müsste sie um die 50 Jahre alt sein, ihre tadellose Gesichtshaut aber entspricht dem Hollywood'schen Reinheitsgebot. Das brünette Haar fällt wellig über die Schultern, die Augen strahlen blau, die Lippen glänzen vom Gloss. Dass sie bereits zwei Söhne zur Welt gebracht hat, sieht man ihrem scheinbar 25-jährigen Körper nicht an.

    Das Training beginnt auf der Matte, denn ohne intensives Aufwärmen lässt Sheila niemanden den "Feuerflug" oder die "Schlange" an der Stange ausprobieren. Sehnen könnten reißen, Muskeln verspannen. Trotz aller guten Vorsätze bewege ich mich verhalten – ich kann mich beim besten Willen nicht so lang machen und geschmeidig wie Sheila die "Katze", eine dem Yoga entlehnte Figur, mimen.

    Mittlerweile hat sich Sheila von der Matte erhoben und beginnt langsam über die silberne Bühne zu schreiten. Michael Jackson machte den Moon-Walk berühmt, Sheila Kelly will den "S-Walk" perfektionieren - den Pfeiler ihrer sportlichen Erotik. Ganz langsam gehen wir, ein Bein kreuzt das andere, die Zehenspitzen schleifen beim Schwung nach vorn sacht über den Boden, wir fallen in die Hüfte, machen ein Hohlkreuz, Brust und Po heraus – da ist es, das "S".
    Jetzt geht es an die Stange. Sheila setzt zum "Feuerflug" an: Sie umfasst mit beiden Händen weit oben die Stange, hakt die Rückseite ihres linken Fußgelenks an der Tanzstange ein, hält die Zehenspitzen gestreckt. Mit dem rechten Fuß stößt sie sich kräftig vom Boden ab und lässt den Körper in einer schnellen Bewegung im Uhrzeigersinn um die Stange sausen. Sie zieht den rechten Fuß nach, wirft die Haare in den Nacken – und hat offensichtlich großen Spaß dabei.
    mehr (mit Video) auf sueddeutsche.de
    Stripping Off The Weight, CBS News vom 19.07.03
            Pole-Dancing für jede Frau:
            Strip-Workouts mit SheiLa Kellys S-Faktor
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  • Schwimmen
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    Foto: menshealth.de
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    Schwimmen, Wasserspringen, Wasserball, Synchronschwimmen, Masters, Fitness & Gesundheit, dsv-jugend im Deutschen Schwimm-Verband e.V.
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  • Speedminton
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    Speedminton setzt sich aus Badminton, Squash und Tennis zusammen, und statt einem Ball wird ein Federball durch die Gegend gewirbelt. Macht aber immer noch genausoviel Spaß, nur schneller als früher sollte man sein.

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    Speedminton: Berlin - Spielsituation über zwei Hausdächer hinweg. Foto: Wikipedia (Quelle: www.speedminton.de, freigegeben unter GFDL mit Ermächtigung der SPEEDMINTON GmbH, Berlin)

    Speed Badminton ist die Bezeichnung für ein dem Badminton ähnliches Rückschlagspiel. Der verbreitete Name Speedminton ist der Markenname des bisher einzigen Herstellers, der Speedminton GmbH Berlin. Das Spiel verbindet Elemente der etablierten Sportarten Badminton, Squash und Tennis und wird mittlerweile rund um den Globus gespielt. Offene Landesmeisterschaften gibt es in Deutschland, Schweden und der Schweiz. Daneben gibt es eine Mastersserie in Deutschland und etliche kleinere Turniere. In Deutschland gibt es mehrere Vereine, die sich zum DSBV (Deutscher Speed Badminton Verband) zusammengeschlossen haben. (Wikipedia. mehr...)

  • Splashdiving

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    „Die Deutschen sind Arschbomben-Vorreiter“
    Christian Guth, dreimaliger Splashdiving-Weltmeister, über die Kunst des Sprungs vom Zehnmeterturm
    Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10.08.2009 Seite 9. Die Fragen stellte Alex Westhoff.

    Herr Guth, von Ihren vielen Fähigkeiten sticht eine besonders heraus.


    Ich kann mit meinem Hintern Dinge tun, die andere Leute nicht können: die besten Arschbomben hinlegen.

    Sie sind erst 24 Jahre alt und haben in den vergangenen drei Jahren souverän die Arschbomben-Weltmeisterschaften, die „Splashdiving-WM“, gewonnen. Wer kann Sie stoppen bei den nächsten Titelkämpfen, die Ende der Woche in Essen stattfinden?

    Es kommt ja nicht nur auf die Bomben an, sondern auch auf die Salti und Schrauben – unsere Wettkampfhöhe ist ja der Zehnmeterturm. Meine Kombination aus alledem ...
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  • Wandern (Berliner und Brandenburger --> Barfußwanderungen)
  • Wasserski, barfuß


    Der Berliner Christian Kurz, Inhaber des Deutschen Meistertitels im Trick und des Overalltitels
    Foto: FireFeet.com
     
    Märkische Allgemeine: Barfuß-Wasserki-Champion rast durch Potsdam
    "Potsdam, 8.07.2007 - Klingt paradox, ist aber wahr: Christian Kurz fährt Wasserki allerdings ohne Bretter unter den Füßen. In der Barfuß-Disziplin hat der Berliner bereits 15-mal die deutsche Meisterschaft gefeiert. In den Wettkampfpausen des Potsdamer Kanalsprints, bei dem die deutsche Kanu-Elite mitten in der Stadt um die Wette paddelte, zeigte der Champion sein artistisches Können und verriet Ulrich Crüwell die Geheimnisse seiner Füße." zum Video...

    thumb_barfuss_dm_2008.jpg"Die diesjährige Deutsche Meisterschaft im Barfuß-Wasserski fand vom 14.-15.06.2008 in Pommern auf der Mosel statt. Der ausrichtende Verein, BWC Treist e.V., organisierte unter der Leitung von Frank Zinn die diesjährige Deutsche Meisterschaft und der vorgelagerte Barfuß-Sichtungslehrgang mit Unterstützung des Barfußressorts. Durch die Sportbootschifffahrtssperre fanden die Sportler optimale Wasserbedingungen vor. Durch die 2 Wettkampfboote konnte der Wettkampf zügig und für alle Läufer mit einer optimalen Bootswelle durchgeführt werden.

    Unter Leitung von Hilmar Wehner und Bob Gregory konnte sich auch das Schiedsrichterteam über hervorragende Leistungen freuen, u.a. über den neuen Deutschen Rekord im Slalom der Senioren von Dirk Niemeyer (14,8 Punkte), der hiermit auch Deutscher Meister in der offenen Klasse wurde. Der Deutsche Meister aus dem letzten Jahr, Christian Kurz, gewann mit 3.400 Punkten deutlich den Deutschen Meistertitel im Trick und konnte sich den Overalltitel knapp vor Terry Gregory sichern. Terry Gregory, früherer Deutscher und Europameister sowie Sportler des Jahres, startete erstmals nach 6-jähriger Abstinenz wieder bei Deutschen Meisterschaften und wurde auf Anhieb Deutscher Meister im Springen und gewann den 2. Platz im Overall. 

    Bei den Damen gewann erwartungsgemäß Svenja Hempelmann alle 4 deutschen Meistertitel. Als Überraschungsgast und Showattraktion zeigte die Weltmeisterin im Barfuß-Wasserskispringen, Steffi Herrmann, dass sie von Ihrer alten Klasse nichts verloren hat. Hier wäre es wünschenswert, wenn Sie wieder ins aktive Barfußgeschehen eingreifen würde.

    Bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften gewann Mark Niebuhr alle 4 Meistertitel vor Damir Zinn. Nächster Termin ist die vom 19. - 23.08.2008 stattfindende Barfuß-Europa-meisterschaft in England, an denen Deutschland mit einem Junioren-, Senioren- und Offenen Team teilnehmen wird.

    Berlin, 11.07.08     Stefan Wörpel"

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    World Games 2005, Duisburg. Sprung-Qualifikation der Damen, 21.07.2005. mehr...
    copyright by firo sportphoto, 45894 Gelsenkirchen

  • Yoga

    Grundsätzlich hat Yoga einige positive Effekte sowohl auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit. Yoga kann unter Umständen zu einer Linderung bei verschiedensten Krankheitsbildern führen, etwa bei Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, nervösen Beschwerden, chronischen Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen.

  • Der Nutzen von Yoga bei Krankheit oder zur Erhaltung der Gesundheit wird unterschiedlich bewertet. In Deutschland können Kosten für Yogakurse von den Krankenkassen vor allem im Rahmen des Präventionsprinzips der Vermeidung spezifischer Risiken und stressabhängiger Krankheiten erstattet werden (Handlungsleitfaden der Krankenkassen nach §20 Abs. 1 und 2 SGB V). Der gesundheitsfördernde Aspekt wird in den verschiedenen Yogarichtungen unterschiedlich gewichtet. Zum Teil wird er lediglich als eine Begleiterscheinung angesehen, manchmal ist er zentraler Punkt der Herangehensweise.

    Bei den Asanas werden Kraft, Flexibilität, Gleichgewichtssinn und Muskelausdauer trainiert. Beispielsweise kommt es durch die Aktivierung der Muskeln, Sehnen, Bänder und Blut- und Lymphgefäße bei den Asanas zu einer verbesserten Durchblutung. Die Rückenmuskulatur wird gekräftigt, was wiederum zu einer verbesserten Körperhaltung führen kann. Überbelastung oder falsch ausgeführte Übungen können allerdings auch schaden. Deshalb soll Yoga nicht nur nach Büchern, sondern unter Anleitung eines qualifizierten Yogalehrers erlernt werden.

    Yoga hat auf viele Menschen eine beruhigende, ausgleichende Wirkung und kann somit den Folgeerscheinungen von Stress entgegen wirken. Darüber hinaus kann die mit Atemübungen und Meditation verbundene innere Einkehr genutzt werden, das eigene Verhalten gegenüber den Mitmenschen zu reflektieren, um es positiver zu gestalten. (Quelle: Wikipedia)